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  Mythos Transalp - das härteste und prestigeträchtigste Mountainbike-Langstreckenrennen der Welt vom 15. bis 22. Juli 2006
 
  • Los geht es in Füssen im Allgäu
  • Startrunde unter dem Schloss Neuschwanstein
  • Ziel in Limone sul Garda
  • 22.400 Höhenmeter auf 660 Kilometern

1.100 Mountainbiker starteten am 15. Juli in Füssen im Allgäu zur 9ten BIKE Transalp Challenge mit dem Ziel, am 22. Juli als glückliche Finisher den Gardasee in Limone sul Garda zu erreichen. Internationale Weltklasseprofis sowie zahlreiche Topteams werden Teil des Mythos Transalp sein.

 
 

Sportler aus fast allen europäischen Ländern sowie auch aus Australien, Brasilien, Costa Rica, Guatemala, Israel, Mexiko, Neuseeland und Russland werden die Ost-Alpen bezwingen und in den Kategorien Männer, Frauen, Masters und Mixed um ein Gesamtpreisgeld von 30.000 Euro kämpfen.
   
  660 Kilometer und 22.400 Höhenmeter müßen die 550 Zweier-Teams auf ihren Bikes bewältigen, was die Transalp Challenge zum härtesten und prestigeträchtigsten Mountainbike-Langstreckenrennen der Welt macht.

Etappenorte der BIKE Transalp Challenge 2006 sind neben dem Startort Füssen im Allgäu und dem Zielort Limone sul Garda, die Etappenorte Imst (Tirol), Ischgl (Tirol), Scuol (Engadin), Livigno (Lombardei), Naturns (Südtirol), Val di Sole/Malé (Trentino) und Madonna di Campiglio (Trentino).

Insgesamt müssen 18 Pässe überfahren werden, um den Gardasee zu erreichen. Die höchsten sind Bocchetta di Forcola mit 2.768 Metern, Idjoch mit 2.737 Metern und Rabbijoch mit 2.467 Metern.

Die letzte Etappe wird dann über den legendären Tremalzopass erfolgen, mit einer Traumabfahrt zum Gardasee und einem Zielsprint direkt am Wasser - auf dem Kiesstrand von Limone, südlich des großen Parkplatzes am See. Der Kiesstrand ist etwa 250 Meter lang, 30 Meter breit und sehr fest. Die Transalp-Partner in Limone werden dort eine Rampe aufbauen und so kann das Rennen für alle Biker mit einem Schlusssprung in das erfrischende Nass des Gardasees enden. Später gibt es noch ein großes Feuerwerk und dann für viele Biker sicher erst mal ein paar Tage „dolce far niente“.

Ein schöneres Zielgelände hat die Transalp Challenge wahrscheinlich noch nicht gesehen.

 
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