Padenghe sul Garda

Das Tor zum Valtenesi

Schon von weitem sind die mächtigen Ruinen der aus dem 10. Jahrhundert stammenden Burg von Padenghe zu erkennen.

Die Festung thront auf einer Anhöhe, an die sich der Ort mit seinem kleinen Altstadtkern schmiegt. Im Innenhof der Burg ist eine Wohnsiedlung mit hübschen Gärtchen entstanden und vom Turm bietet sich ein unvergesslicher Blick über den Gardasee und das Valtenesi.

Padenghe bildet den Auftakt dieser lieblichen Hügellandschaft am südwestlichen Seeufer. Grüne Wiesen mit Weingärten, Zypressen und Olivenbäume erstrecken sich von hier bis Salò; zwischendrin liegen auf den Hügelkuppen immer wieder kleine Dörfchen.

An seiner flachen Uferebene hat Padenghe einen sehr schönen langen Strand und einige Campingplätze. Im Hinterland gibt es eine hochmoderne Golfanlage. Im Zentrum der Anlage steht der Palazzo Arzaga. Er wurde bereits im 15. Jahrhundert errichtet und diente lange Zeit als Kloster.

Soiano del Lago
Etwas nördlich von Padenghe gruppiert sich das Dorf Soiano um eine kleine Festungsanlage, die bezeugt dass das Leben im Valtenesi nicht immer so ruhig und friedlich war wie heute. Aufgrund ihrer Fruchtbarkeit und der leichten Erreichbarkeit war die Gegend früher nämlich bitter umkämpft. Die fruchtbaren Moränenhügel bringen bis heute erstklassigen Wein, Olivenöl und hervorragende Trüffel hervor und inzwischen kommen die Menschen in friedvoller Absicht, um sich daran zu erfreuen.

Außerdem hat sich Soiano – das höchste Dorf des Valtenesi und ein wenig abseits vom See gelegen – unter Golfern einen Namen gemacht, denn es verfügt über einen sehr schön angelegten 27 Loch-Platz.

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Bildnachweis: Thilo Weimar