Wein und Wandern östlich vom Gardasee

Amarone und Recioto – daran dürften Weinliebhaber beim Namen Valpolicella sofort denken. Diese beiden hervorragenden, gehaltvollen Rotweine haben das hügelig-bergige Valpolicella-Gebiet weltweit berühmt gemacht.

Mit seinen 19 Gemeinden erstreckt es sich nördlich von Verona. Liebliche Weinberge, Obst- und Olivenbäume, rustikale Bauernhäuser sowie etliche prächtige venezianischen Villen machen seinen Charme ebenso aus wie herrlich grüne Hochebenen, tosende Wildbäche, tiefe Schluchten und eindrucksvolle Grotten.

Der nördliche Teil der Valpolicella gehört zum Lessinia-Nationalpark, der sich bis zum Trentino erstreckt. Hier findet man Europas größte natürliche Brücke, die eindrucksvollen Wasserfälle von Molina und mit der „Spluga della Preta“ einen der weltweit tiefsten Karstabgründe.

Doch auch die ganz hervorragende Gastronomie macht das Valpolicella einen Besuch wert. In zahlreichen Restaurants, Trattorien und Osterien kann man sich hier genüsslich durch die überwiegend aus lokalen Erzeugnissen zubereiteten Köstlichkeiten schlemmen und dazu natürlich einen Tropfen des Amarones oder Reciotos genießen.

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Bildnachweis: Thilo Weimar