Arena di Verona Opern-Festival - Programm Juli 2026
- Wo? Arena di Verona
- Was? 103. Opernfestival in der Arena von Verona
- Wann? 12. Juni - 12. September 2026
Das Opernfestival von Verona ist eines der wohl bewegendsten Opernfestivals in Europa. In der unnachahmlichen Kulisse des antiken römischen Amphitheaters werden von Juni bis September viele Opernklassiker und besondere Inszenierungen aufgeführt.
Der Spielplan Juli 2026
Aida – Ed. Stefano Poda
Donnerstag, 2. Juli, 21.15 Uhr
Freitag, 10. Juli, 21.15 Uhr
Sonntag, 19. Juli, 21.15 Uhr
Freitag, 24. Juli, 21.15 Uhr
Aida – Ed. Franco Zeffirelli
Donnerstag, 30. Juli, 21.15 Uhr
La Bohème
Freitag, 3. Juli, 21.15 Uhr
Samstag, 11. Juli, 21.15 Uhr
Freitag, 17. Juli, 21.15 Uhr
Samstag, 25. Juli, 21.15 Uhr
Nabucco
Samstag, 4. Juli, 21.15 Uhr
Sonntag, 12. Juli, 21.15 Uhr
Samstag, 18. Juli, 21.15 Uhr
Donnerstag, 23. Juli, 21.15 Uhr
La Traviata
Sonntag, 5. Juli, 21.15 Uhr
Donnerstag, 9. Juli, 21.15 Uhr
Donnerstag, 16. Juli, 21.15 Uhr
Freitag, 31. Juli, 21,15 Uhr
Roberto Bolle and Friends, Balletto
Dienstag, 21. Juli, 21.30 Uhr
>> Opernprogramm im August und September
>> Tickets können bei unserem Partner LakeGardaTravels erworben werden
Zur Oper mit dem Bus und per Shuttle zurück an den Gardasee
Vom Gardasee aus gibt die Möglichkeit, mit dem Bus nach Verona zu kommen, und unmittelbar nach der Aufführung bringt Sie ein Shuttlebus auch wieder zurück an den Gardasee.
>> Weitere Infos zum Shuttleservice und Buchung
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Fotostrecke: Arena di Verona Opern-Festival - Programm Juli 2026




Die Opernfestspiele
Neben der Kraft der Musik beeindrucken die Opernfestspiele das Publikum durch imposante Kulissen und Inszenierungen auf der gigantischen 1.500 qm großen Bühne.
Der Abstand von der Bühnenrampe bis zu ersten Sitzreihe im Innenraum beträgt 50 Meter.
Während Opernbesucher, die Plätze im Parkett gebucht haben, andächtig dem Geschehen auf der Bühne folgen, leidet und jubiliert das "Volk" – all diejenigen, die auf den Steinstufen, auf unnummerierten Plätzen sitzen, seit jeher mit seinen Opernhelden. Arien und Chöre werden mit Seufzern, Kommentaren und einem Schluck vom – in Plastikflaschen mitgebrachten - Rotwein begleitet. Hier auf den preiswerten Rängen ist Oper ein lässiges Vergnügen. Statt Abendgarderobe trägt man bequeme Kleidung und bringt ein Sitzkissen mit. Die nackten Steine sind hart, man sitzt dicht auf dicht. Doch dafür wird man mit einem hervorragenden Blick und ausgelassener Stimmung entschädigt.
Um auf den Steinstufen einen guten Platz zu ergattern, sollte man allerdings rechtzeitig da sein. Vor den Eingangsgittern der Arena warten nämlich ganze Reihen von Opernfans darauf, dass sich um 19.00 Uhr die Tore zu den Tribünen öffnen. Und wenn dann endlich "gestürmt" werden darf, füllen sich die Ränge in Windeseile. Wer später kommt, findet nur schwer eine Lücke.
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