Arena di Verona Opern-Festival - Programm Juni
- Wo? Arena di Verona
- Was? 103. Opernfestival in der Arena von Verona
- Wann? 12. Juni - 12. September 2026
Das Opernfestival von Verona ist eines der wohl bewegendsten Opernfestivals in Europa. In der unnachahmlichen Kulisse des antiken römischen Amphitheaters werden von Juni bis September viele Opernklassiker und besondere Inszenierungen aufgeführt.
Der Spielplan im Juni 2026
La Traviata
Freitag, 12. Juni, 21.30 Uhr
Samstag, 13. Juni, 21.30 Uhr
Samstag, 20. Juni, 21.15 Uhr
Samstag, 27. Juni, 21.15 Uhr
Aida – Ed. Stefano Poda
Freitag, 19. Juni, 21.15 Uhr
Donnerstag, 25. Juni, 21.15 Uhr
Nabucco
Freitag, 26. Juni, 21.15 Uhr
>> Opernprogramm im August und September
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Zur Oper mit dem Bus und per Shuttle zurück an den Gardasee
Vom Gardasee aus gibt die Möglichkeit, mit dem Bus nach Verona zu kommen, und unmittelbar nach der Aufführung bringt Sie ein Shuttlebus auch wieder zurück an den Gardasee.
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Fotostrecke: Arena di Verona Opern-Festival - Programm Juni

Die Opernfestspiele
Neben der Kraft der Musik beeindrucken die Opernfestspiele ihr Publikum durch imposante Kulissen und die monumentalen Inszenierungen auf der riesigen Bühne. Sie ist 1.500 Quadratmeter groß und der Abstand von der Bühnenrampe bis zu ersten Sitzreihe im Innenraum beträgt 50 Meter.
Während das Publikum dort unten im „Parkett" eher andächtig dem Geschehen auf der Bühne folgt, leidet und jubiliert das Volk auf den Steinstufen der unnummerierten Ränge seit jeher mit seinen Opernhelden. Arien und Chöre werden mit Seufzern, Kommentaren und einem Schluck vom – in Plastikflaschen mitgebrachten - Rotwein begleitet. Hier auf den preiswerten Rängen ist Oper ein lässiges Vergnügen. Statt Abendgarderobe trägt man bequeme Kleidung und bringt sein Sitzkissen selbst mit. Die nackten Steine sind hart und man sitzt dicht auf dicht. Doch dafür wird man durch einen hervorragenden Blick und die ausgelassene Stimmung entschädigt.
Um auf den Steinstufen einen guten Platz zu ergattern, sollte man allerdings rechtzeitig da sein. Vor den Eingangsgittern der Arena warten nämlich Reihen von Opernfans geduldig darauf, dass sich um 19:00 Uhr die Tore zu den Tribünen öffnen. Und wenn dann endlich gestürmt werden darf, füllen sich die Ränge in Windeseile. Wer später kommt, findet nur noch schwer eine Lücke.
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